BMG-Kampagne Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat eine Informationskampagne für Long Covid bei Kindern und Jugendlichen ins Leben gerufen und bittet um Mithilfe zur Weiterverbreitung von Information und Aufklärung. Digitales und analog nutzbares Kampagnenmaterial steht der Ärzteschaft und Behandelnden in einer Online-Toolbox zur Verfügung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Long COVID bei Kindern und Jugendlichen ist für Medizin und Wissenschaft sowie für unsere Gesellschaft eine große Herausforderung. Dabei spielen Ärzteschaft und Behandelnde eine zentrale Rolle, um die bestmögliche Versorgung von betroffenen Heranwachsenden zu realisieren. Ihre medizinische Expertise und ihr Engagement sind entscheidend, um das Krankheitsbild zu diagnostizieren und individuell angepasste Behandlungspläne zur Linderung der Symptome für die Betroffenen zu entwickeln.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat eine Informationskampagne für Long COVID bei Kindern und Jugendlichen ins Leben gerufen und bittet Gesundheitseinrichtungen um Mithilfe, ihre Reichweite zu nutzen, um auf das Informationsangebot zu Long COVID bei Kindern und Jugendlichen aufmerksam zu machen und zur Aufklärung beizutragen.

Dazu wird Ärztinnen und Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie weiteren Behandelnden eine Toolbox mit frei verfügbarem digitalem und analog nutzbarem Kampagnenmaterial zur Verfügung gestellt. Die Toolbox enthält:

  • einen kompakten achtseitigen Flyer mit gezielten Informationen und Unterstützungsangeboten zu Long COVID bei Kindern und Jugendlichen,
  • eine Infografik,
  • ein Plakat,
  • einen Info-Film,
  • Anzeigenmotive für Publikationen und Magazine,
  • Grafiken und Vorschläge für Posting-Texte im Kontext von Social Media.

Hilfreiche Links

Die Toolbox ist auf folgender Internetseite abrufbar: 

Auf den Internetseiten der BMG-Initiative Long COVID bei Kindern und Jugendlichen stehen zudem umfangreiche Informationen und weiterführende Links zum Krankheitsbild sowohl für Betroffene und Angehörige, für die Ärzteschaft und Behandelnde als auch für pädagogische und soziale Fachkräfte bereit:

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