In einem nd-aktuell.de Interview berichtet Claudia Schneider aus Potsdam eindrücklich von ihrem seit Jahren andauernden Leidensweg nach einer Corona-Auffrischungsimpfung. Was zunächst wie normale Schmerzen begann, entwickelte sich zu schweren, chronischen Entzündungen und Nervenschäden, die ihr tägliches Leben massiv einschränken. Schneider schildert, dass sie keinen Tag ohne starke Schmerzen habe und körperlich stark beeinträchtigt sei, trotz eines aktiven Lebensstils vor den Impfungen. nd-aktuell.de
Obwohl ihr eine Erwerbsunfähigkeitsrente und eine Schwerbehinderung zuerkannt wurden, wird der Zusammenhang mit der Corona-Impfung vom Amt bisher nicht anerkannt. Ihr Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens liegt seit Ende 2023 beim zuständigen Landesamt, ohne Abschlussbefund. nd-aktuell.de
Claudia Schneider ist keine Impfgegnerin, sondern war aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit im Gesundheitswesen selbst für Impfungen, bevor die Beschwerden begannen. Ihre persönliche Erfahrung macht sie zur engagierten Stimme für andere Betroffene, die ebenfalls unter schweren und langanhaltenden Symptomen nach Impfungen leiden. nd-aktuell.de
Im Interview spricht auch Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller (BSW) über die Notwendigkeit, die Situation von Menschen mit schweren Impfnebenwirkungen ernst zu nehmen und ihnen medizinische und gesellschaftliche Anerkennung zu verschaffen. nd-aktuell.de